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Für Jugendliche

Stress, Druck, Unsicherheit? Hier kannst du offen reden – alles bleibt vertraulich. Du entscheidest, worüber wir sprechen und in welchem Tempo.

„Du musst kein ‚richtiges' Problem haben, um dir Hilfe zu holen. Wenn dich etwas belastet – ob groß oder klein – dann ist das Grund genug. Du bist hier richtig."

Womit du kommen kannst

Es gibt kein „zu klein" oder „zu unwichtig". Hier sind einige Themen, bei denen Therapie helfen kann:

Ängste & Panik

Prüfungsangst, soziale Ängste, Panikattacken oder das Gefühl, nicht gut genug zu sein.

Traurigkeit & Depression

Wenn alles grau erscheint, du dich leer fühlst oder keinen Antrieb mehr hast.

Wut & Selbstverletzung

Starke Wut, die du nicht kontrollieren kannst, oder wenn du dich selbst verletzt.

Schulstress & Druck

Leistungsdruck, Schulverweigerung, Mobbing oder Konflikte mit Mitschülern.

Familie & Konflikte

Streit zuhause, Trennung der Eltern oder das Gefühl, zwischen den Stühlen zu stehen.

Identität & Unsicherheit

Fragen zu dir selbst, deinem Körper, deiner Sexualität oder deinem Platz in der Welt.

ADHS & Konzentrationsprobleme

Schwierigkeiten, dich zu konzentrieren, still zu sitzen oder dich zu organisieren – im Unterricht und im Alltag.

Zwänge

Gedanken oder Handlungen, die sich immer wieder aufdrängen und die du nicht kontrollieren kannst.

Wie Therapie bei mir abläuft

Eine Sitzung dauert 50 Minuten. Wir reden über das, was dich beschäftigt, lernen neue Strategien und üben sie ein. Es gibt keine Bewertung – der Raum gehört dir.

  • Du bestimmst das Tempo und die Themen
  • Kein Thema wird erzwungen
  • Praktische Übungen statt nur Reden
  • Auch auf Englisch möglich
Jugendliche in der Therapie – vertrauensvoller Austausch

Was bleibt unter uns

Ab 15 Jahren darfst du theoretisch ohne Einverständnis deiner Eltern zur Therapie kommen. Auch die Schweigepflicht gilt dann grundsätzlich gegenüber deinen Eltern – ich darf ohne dein Einverständnis nichts an sie weitergeben.

Nur bei akuter Fremd- oder Eigengefährdung bin ich gesetzlich verpflichtet, die Schweigepflicht zu brechen. Ansonsten entscheidest du, was du teilen möchtest und was nicht.

Geschützter Therapieraum – Vertraulichkeit und Schweigepflicht

Trau dich – der erste Schritt ist der wichtigste

Melde dich direkt oder bitte deine Eltern, mich zu kontaktieren. Das Erstgespräch ist unverbindlich und vertraulich.