Behandlungsschwerpunkte
Ich behandle ein breites Spektrum psychischer Belastungen bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Verhaltenstherapie.
Übersicht der Schwerpunkte
Welche Themen ich für welche Altersgruppe begleite.
| Schwerpunkt | Kinder | Jugendliche | Junge Erwachsene |
|---|---|---|---|
| ADHS & Aufmerksamkeitsstörung | ✓ | ✓ | ✓ |
| Angststörung | ✓ | ✓ | ✓ |
| Depression | ✓ | ✓ | ✓ |
| Zwangsstörung | ✓ | ✓ | ✓ |
| Trauma | ✓ | ✓ | ✓ |
| Emotionsregulation | ✓ | ✓ | ✓ |
| Anpassungsstörungen | ✓ | ✓ | ✓ |
| Schlafstörungen | ✓ | ✓ | ✓ |
| Essstörung | — | ✓ | ✓ |
| Selbstverletzung & Suizidalität | — | ✓ | ✓ |
| Suchtverhalten | — | ✓ | ✓ |
| Prüfungsangst | — | ✓ | ✓ |
| Zukunftsängste | — | ✓ | ✓ |
| Identitätsfragen | — | ✓ | ✓ |
| Beziehungsprobleme | — | — | ✓ |
| Schulangst & Schulstress | ✓ | ✓ | — |
| Soziale Ausgrenzung & Mobbing | ✓ | ✓ | — |
| Familienkonflikte | ✓ | ✓ | — |
| Trennungsangst | ✓ | — | — |
| Selektiver Mutismus | ✓ | — | — |
| Elterntraining | ✓ | — | — |
Ihr Anliegen ist nicht aufgeführt?
Die Liste ist nicht abschließend. Wenn Sie unsicher sind, ob ich Ihnen oder Ihrem Kind helfen kann, kontaktieren Sie mich gerne – wir klären das gemeinsam.
ADHS bei Kindern und Jugendlichen
ADHS gehört zu den häufigsten psychischen Auffälligkeiten im Kindes- und Jugendalter. Betroffene haben oft Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren, sind leicht ablenkbar, handeln impulsiv oder sind motorisch unruhig – was häufig zu Konflikten in der Schule, der Familie und im Freundeskreis führt.
In meiner Praxis in Würzburg arbeite ich mit bewährten verhaltenstherapeutischen Strategien, die Konzentrationsfähigkeit, Selbstorganisation und Impulskontrolle gezielt fördern. Eine frühzeitige Diagnostik und Begleitung kann entscheidend dazu beitragen, dass Ihr Kind lernt, seine Stärken zu nutzen und den Alltag besser zu bewältigen.
Ebenso wichtig ist die Einbeziehung der Eltern: In begleitenden Gesprächen erarbeiten wir gemeinsam Strategien für den Familienalltag. Wenn Sie bei Ihrem Kind Anzeichen von ADHS bemerken – anhaltende Unruhe, Schwierigkeiten bei den Hausaufgaben oder häufige Konflikte – ist eine psychotherapeutische Abklärung in Würzburg ein sinnvoller erster Schritt.
Angststörungen bei Kindern und Jugendlichen
Angst ist ein natürliches Gefühl, das Kinder in verschiedenen Entwicklungsphasen begleitet. Wenn Ängste jedoch so stark werden, dass sie den Alltag bestimmen – wenn Kinder die Schule verweigern, sich nicht von den Eltern trennen können oder körperliche Beschwerden wie Bauchschmerzen entwickeln – kann eine Angststörung vorliegen.
In meiner Praxis in Würzburg behandle ich verschiedene Formen: Trennungsangst, Schulangst und Prüfungsangst, soziale Ängste sowie Panikattacken und generalisierte Ängste, die sich in ständiger Anspannung und Sorgen äußern.
Mit verhaltenstherapeutischen Methoden – insbesondere behutsamer Exposition und dem Aufbau von Bewältigungsstrategien – helfe ich jungen Menschen in Würzburg, ihre Ängste Schritt für Schritt zu überwinden. Begleitende Elterngespräche sind dabei ein wichtiger Baustein.
Depression bei Kindern und Jugendlichen
Depressionen bei Kindern und Jugendlichen äußern sich oft anders als bei Erwachsenen – und werden daher häufig übersehen. Während Jugendliche eher zu Rückzug und Hoffnungslosigkeit neigen, zeigen jüngere Kinder ihre innere Not manchmal durch Reizbarkeit oder ein verändertes Spielverhalten.
Typische Warnsignale: anhaltende Traurigkeit oder Reizbarkeit, Verlust des Interesses an Aktivitäten, sozialer Rückzug, Schlafstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten und Gefühle von Wertlosigkeit.
In meiner Praxis in Würzburg begleite ich Kinder und Jugendliche mit Depressionen einfühlsam und individuell. Mit verhaltenstherapeutischen Ansätzen arbeiten wir daran, positive Aktivitäten wiederaufzubauen, belastende Gedankenmuster zu erkennen und neue Wege zu mehr Lebensfreude und Selbstwirksamkeit zu finden.
Schulprobleme und Leistungsdruck
Die Schule ist ein zentraler Lebensbereich für Kinder und Jugendliche – und gleichzeitig eine häufige Quelle von Stress. Leistungsdruck, Prüfungsangst, Mobbing oder Konflikte mit Lehrkräften können dazu führen, dass junge Menschen erheblich belastet sind und die Freude am Lernen verlieren.
Schulprobleme zeigen sich oft durch Schulverweigerung, körperliche Symptome wie Bauchschmerzen, nachlassende Leistungen oder zunehmenden Rückzug. Häufig stehen dahinter tieferliegende emotionale Belastungen, die in der Therapie bearbeitet werden können.
In meiner Psychotherapiepraxis in Würzburg arbeite ich mit Kindern und Jugendlichen daran, die Ursachen zu verstehen und individuelle Lösungsstrategien zu entwickeln: Selbstvertrauen aufbauen, Lern- und Organisationsstrategien erlernen, mit Prüfungssituationen umgehen und soziale Kompetenzen stärken.
Selbstwertprobleme und emotionale Belastungen
Ein gesundes Selbstwertgefühl ist eine wichtige Grundlage für die seelische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Wenn junge Menschen ständig an sich zweifeln, sich für nicht gut genug halten oder das Gefühl haben, nicht dazuzugehören, kann dies zu erheblichen Belastungen führen.
Typische Anzeichen: übermäßige Selbstkritik, Vermeidung neuer Herausforderungen, ständiger Vergleich mit anderen, Schwierigkeiten beim Aufbau von Freundschaften sowie erhöhte Verletzlichkeit bei Kritik – oft in Zusammenhang mit Mobbing oder familiären Konflikten.
In meiner Praxis in Würzburg unterstütze ich junge Menschen dabei, ein realistisches und positives Selbstbild aufzubauen: innere Stärken entdecken, negative Gedankenmuster hinterfragen und ein Gefühl der eigenen Wirksamkeit entwickeln.
Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Essstörungen wie Magersucht, Bulimie oder Binge-Eating können bereits im Kindes- und Jugendalter auftreten und stellen eine ernsthafte Bedrohung für die körperliche und seelische Gesundheit dar. Häufig stehen dahinter tieferliegende emotionale Belastungen, ein negatives Körperbild oder der Wunsch nach Kontrolle.
Warnsignale können sein: starke Gewichtsveränderungen, übermäßige Beschäftigung mit Kalorien, Vermeidung gemeinsamer Mahlzeiten, exzessiver Sport, Rückzug und Stimmungsschwankungen. Oft schämen sich Betroffene und versuchen, ihr Verhalten zu verbergen.
In meiner Praxis in Würzburg begleite ich Kinder und Jugendliche mit Essstörungen einfühlsam und ohne Vorurteile. Gemeinsam arbeiten wir daran, ein gesundes Verhältnis zum eigenen Körper und zum Essen zu entwickeln. Die Einbeziehung der Eltern ist dabei ein wichtiger Bestandteil der Behandlung.
Zwangsstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Zwangsstörungen äußern sich durch wiederkehrende Gedanken (Zwangsgedanken) und/oder wiederholende Handlungen (Zwangshandlungen), die als belastend empfunden werden, aber schwer zu kontrollieren sind – zum Beispiel übermäßiges Händewaschen, Kontrollieren, Zählen oder Ordnen.
Zwangsstörungen werden bei jungen Menschen oft spät erkannt, da Betroffene ihre Rituale verbergen oder sich dafür schämen. Die Zwänge können den Alltag erheblich einschränken und zu Konflikten in Familie und Schule führen. Je früher eine Behandlung beginnt, desto besser die Aussichten.
In meiner Praxis in Würzburg behandle ich Zwangsstörungen mit bewährten verhaltenstherapeutischen Methoden, insbesondere Exposition mit Reaktionsverhinderung. Die Eltern werden eng in den Prozess eingebunden, damit sie ihr Kind bestmöglich unterstützen können.
Selbstverletzendes Verhalten
Selbstverletzendes Verhalten – wie Ritzen oder Kratzen – ist bei Jugendlichen leider keine Seltenheit. Hinter diesen Handlungen steht häufig der Versuch, mit überwältigenden Gefühlen wie Traurigkeit, Wut oder innerer Leere umzugehen. Selbstverletzung ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Hilferuf, der ernst genommen werden muss.
In meiner Praxis in Würzburg biete ich Jugendlichen eine verständnisvolle und wertfreie Begleitung. Gemeinsam erarbeiten wir alternative Bewältigungsstrategien für schwierige Emotionen und stärken Selbstwert und emotionale Stabilität. Vertraulichkeit und eine sichere therapeutische Beziehung stehen dabei im Mittelpunkt.
Ratgeber: Selbstverletzung bei Jugendlichen – was Eltern wissen sollten
Suchtverhalten bei Jugendlichen
Suchtverhalten bei Jugendlichen zeigt sich nicht nur im Konsum von Alkohol oder Drogen, sondern zunehmend auch in exzessiver Nutzung digitaler Medien, Gaming oder sozialer Netzwerke. Wenn der Alltag vernachlässigt wird und Entzugssymptome wie Reizbarkeit, Unruhe oder Schlafstörungen auftreten, kann professionelle Unterstützung helfen.
In meiner Praxis in Würzburg analysieren wir gemeinsam die Ursachen des Suchtverhaltens und erarbeiten Strategien für einen gesunden Umgang. Die Einbeziehung des familiären Umfelds ist dabei ein wichtiger Baustein.
Trauma und Traumafolgestörungen bei Kindern und Jugendlichen
Traumatische Erlebnisse – wie Unfälle, Gewalt, Verlust einer nahestehenden Person oder belastende Trennungserfahrungen – können bei Kindern und Jugendlichen tiefe Spuren hinterlassen. Betroffene reagieren häufig mit Ängsten, Albträumen, Rückzug, Reizbarkeit oder dem Wiedererleben belastender Szenen. Manche Kinder zeigen auch Verhaltensauffälligkeiten, die auf den ersten Blick nicht mit dem Erlebten in Verbindung gebracht werden.
In meiner Praxis in Würzburg arbeite ich behutsam und in einem sicheren Rahmen mit traumatisierten jungen Menschen. Mithilfe verhaltenstherapeutischer Methoden – insbesondere traumafokussierter kognitiver Verhaltenstherapie – unterstütze ich Kinder und Jugendliche dabei, das Erlebte zu verarbeiten und wieder Sicherheit im Alltag zu finden.
Die Einbeziehung der Eltern ist dabei besonders wichtig: In begleitenden Gesprächen erfahren Sie, wie Sie Ihr Kind im Heilungsprozess bestmöglich unterstützen können.
Emotionsregulation bei Kindern und Jugendlichen
Schwierigkeiten in der Emotionsregulation gehören zu den häufigsten Gründen für eine Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter. Betroffene haben Probleme, ihre Gefühle angemessen wahrzunehmen, auszudrücken oder zu steuern – was sich in Wutausbrüchen, impulsivem Verhalten, übermäßiger Ängstlichkeit oder emotionalem Rückzug äußern kann.
In meiner Praxis in Würzburg lernen Kinder und Jugendliche mit verhaltenstherapeutischen Strategien, ihre Emotionen besser zu verstehen und neue Wege im Umgang mit belastenden Gefühlen zu finden. Dazu gehören Achtsamkeitsübungen, Problemlösestrategien und der Aufbau sozialer Kompetenzen.
Eltern erhalten in begleitenden Gesprächen konkrete Werkzeuge, um ihr Kind im Alltag zu unterstützen und eskalierende Situationen besser zu bewältigen.
Anpassungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anpassungsstörungen entstehen, wenn belastende Lebensereignisse – wie ein Umzug, die Trennung der Eltern, ein Schulwechsel oder der Verlust einer wichtigen Bezugsperson – die Bewältigungsfähigkeiten eines jungen Menschen überfordern. Die Symptome können vielfältig sein: anhaltende Traurigkeit, Angst, Rückzug, Leistungsabfall oder Verhaltensauffälligkeiten.
In meiner Praxis in Würzburg unterstütze ich Kinder und Jugendliche dabei, die Veränderung zu verarbeiten und neue Bewältigungsstrategien zu entwickeln. Verhaltenstherapeutische Ansätze helfen, belastende Gedanken zu hinterfragen, Ressourcen zu aktivieren und das Vertrauen in die eigene Anpassungsfähigkeit wiederzugewinnen.
Schlafstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Schlafprobleme bei Kindern und Jugendlichen sind häufiger als viele Eltern vermuten. Einschlafschwierigkeiten, häufiges Aufwachen, Albträume oder ein verschobener Schlaf-Wach-Rhythmus können den Alltag erheblich belasten – mit Auswirkungen auf Konzentration, Stimmung und schulische Leistung.
Oft stehen hinter Schlafstörungen emotionale Belastungen wie Ängste, Sorgen oder Stress. In meiner Praxis in Würzburg verbinde ich verhaltenstherapeutische Methoden der Schlafhygiene mit der Bearbeitung zugrundeliegender emotionaler Themen. Gemeinsam entwickeln wir individuelle Strategien für einen erholsamen Schlaf.
Familienkonflikte und Eltern-Kind-Beziehung
Konflikte in der Familie können für Kinder und Jugendliche eine enorme Belastung darstellen. Häufiger Streit, Kommunikationsprobleme, Loyalitätskonflikte bei Trennung oder Scheidung oder generationsübergreifende Spannungen wirken sich auf das emotionale Wohlbefinden junger Menschen aus und können psychische Auffälligkeiten verstärken oder auslösen.
In meiner Praxis in Würzburg arbeite ich sowohl mit dem Kind oder Jugendlichen als auch mit den Eltern. Begleitende Elterngespräche sind fester Bestandteil der Therapie: Wir erarbeiten gemeinsam Strategien für eine konstruktive Kommunikation, ein besseres Verständnis füreinander und ein unterstützendes Familienklima.
Ziel ist es, die Beziehungsqualität innerhalb der Familie zu stärken, damit Ihr Kind sich sicher und gehalten fühlt – auch in schwierigen Zeiten.
Soziale Ausgrenzung und Mobbing
Mobbing und soziale Ausgrenzung gehören zu den belastendsten Erfahrungen im Kindes- und Jugendalter. Ob in der Schule, im Sportverein oder online – die Folgen können gravierend sein: Selbstzweifel, Angst, Rückzug, psychosomatische Beschwerden und in schweren Fällen Depressionen oder Schulverweigerung.
In meiner Praxis in Würzburg biete ich betroffenen Kindern und Jugendlichen einen geschützten Raum, in dem sie über ihre Erfahrungen sprechen können. Mit verhaltenstherapeutischen Methoden stärken wir Selbstwert und soziale Kompetenzen, erarbeiten Bewältigungsstrategien und bauen innere Widerstandskraft auf.
In Absprache mit den Eltern besprechen wir auch mögliche Schritte im schulischen oder sozialen Umfeld, um die Situation nachhaltig zu verbessern.
Trennungsangst bei Kindern
Trennungsangst ist eine der häufigsten Angststörungen im Kindesalter. Betroffene Kinder haben übermäßige Angst, von ihren Bezugspersonen getrennt zu werden – sie weigern sich, in die Schule oder den Kindergarten zu gehen, können nicht allein einschlafen oder klagen über Bauchschmerzen und Übelkeit, wenn eine Trennung bevorsteht.
In meiner Praxis in Würzburg arbeite ich mit behutsamen verhaltenstherapeutischen Methoden: Schritt für Schritt üben wir altersgerechte Trennungssituationen und stärken das Vertrauen des Kindes in die eigene Bewältigungsfähigkeit. Die enge Zusammenarbeit mit den Eltern ist dabei unverzichtbar, damit Sie Ihrem Kind Sicherheit vermitteln können, ohne die Angst unbeabsichtigt zu verstärken.
Selektiver Mutismus
Selektiver Mutismus ist eine Angststörung, bei der Kinder in bestimmten sozialen Situationen – etwa im Kindergarten, in der Schule oder gegenüber fremden Personen – nicht sprechen, obwohl sie in vertrauter Umgebung ganz normal kommunizieren. Das Schweigen ist keine bewusste Entscheidung, sondern Ausdruck einer starken Angst.
Je früher selektiver Mutismus erkannt und behandelt wird, desto besser die Prognose. In meiner Praxis in Würzburg arbeite ich mit spielerischen und verhaltenstherapeutischen Ansätzen, um Sprechhemmungen schrittweise abzubauen und das Selbstvertrauen des Kindes in sozialen Situationen zu stärken.
Eltern, Erzieher und Lehrkräfte werden eng einbezogen, damit das Kind in allen Lebensbereichen unterstützt wird.
Elterntraining und Elternberatung
Die Zusammenarbeit mit Eltern ist ein zentraler Bestandteil der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. Im Elterntraining lernen Sie evidenzbasierte Erziehungsstrategien kennen, die Ihnen helfen, schwierige Situationen im Alltag besser zu bewältigen – ob bei Wutanfällen, Verweigerung, Ängsten oder Konflikten.
In meiner Praxis in Würzburg biete ich Elterntrainings als begleitenden Baustein der Therapie an. Gemeinsam erarbeiten wir Strategien, die zu Ihrer Familie passen: klare Kommunikation, konsequentes und liebevolles Grenzensetzen, positive Verstärkung und der Umgang mit herausforderndem Verhalten.
Ziel ist es, dass Sie als Eltern Sicherheit in Ihrer Rolle gewinnen und Ihr Kind optimal in seiner Entwicklung unterstützen können.
Zukunftsängste bei jungen Erwachsenen und Studierenden
Der Übergang ins Erwachsenenleben bringt viele Unsicherheiten mit sich: Berufswahl, Studium, finanzielle Eigenständigkeit, neue Beziehungen. Wenn Zukunftsängste überhandnehmen, können sie zu Entscheidungsblockaden, Vermeidung, Schlafstörungen oder depressiven Verstimmungen führen.
In meiner Praxis in Würzburg unterstütze ich junge Erwachsene und Studierende dabei, ihre Ängste zu verstehen und konkrete Schritte zu entwickeln. Mit verhaltenstherapeutischen Methoden arbeiten wir an belastenden Denkmustern, stärken die Selbstwirksamkeit und finden realistische Perspektiven für die Zukunft.
Identitätsfragen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen
„Wer bin ich? Wo gehöre ich hin?" – Fragen der Identität beschäftigen Jugendliche und junge Erwachsene auf vielfältige Weise. Ob es um sexuelle Orientierung, Geschlechtsidentität, kulturelle Zugehörigkeit oder die Suche nach dem eigenen Platz in der Welt geht: Unsicherheiten in diesem Bereich können zu erheblichem Leidensdruck führen.
In meiner Praxis in Würzburg biete ich einen wertfreien und offenen Raum, in dem junge Menschen ihre Identität erkunden können. Gemeinsam arbeiten wir daran, ein stabiles Selbstbild aufzubauen, mit inneren Konflikten umzugehen und den eigenen Weg selbstbewusst zu gehen.
Beziehungsprobleme bei jungen Erwachsenen
Schwierigkeiten in Beziehungen – ob in Freundschaften, Partnerschaften oder im familiären Umfeld – sind ein häufiger Anlass für junge Erwachsene, eine Therapie zu beginnen. Wiederkehrende Konflikte, Bindungsängste, Schwierigkeiten beim Setzen von Grenzen oder das Gefühl, immer wieder in ähnliche Muster zu geraten, können sehr belastend sein.
In meiner Praxis in Würzburg analysieren wir gemeinsam, welche Muster Ihren Beziehungen zugrunde liegen und woher sie kommen. Mit verhaltenstherapeutischen Methoden erarbeiten wir neue Kommunikationsstrategien, stärken Ihre Beziehungsfähigkeit und entwickeln ein gesundes Gleichgewicht zwischen Nähe und Autonomie.
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